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Spirit of the Yukon
Eine Kanuexpedition
durch den Kanada /
Yukon Unsere
Kanureise führt uns
in die endlose Weite
der kanadischen
Wildnis, in den Yukon.
Ausgangs- und Endpunkt
ist Whitehorse. Für 12
Tage verlassen wir die
Zivilisation und
paddeln durch eine
grandiose Landschaft.
Alles was wir zum
einfachen und
respektvollen Draußen
leben brauchen
gestalten wir
gemeinsam, denn wir
sind in dieser Zeit
vollkommen auf uns
selbst gestellt. Auf
unserer Reise
wollen wir das
respektvolle
Bogenjagen und Fischen
für unsere Versorgung
mit einbeziehen.
Im Bush, wie die
Kanadier die Wildnis
nennen, bauen wir ein
Basislager aufbauen
und starten von dort
aus unsere Aktivitäten. In den Bergen
wandern, Fischen, mit
dem Bogen jagen, die
Zeit entschleunigen,
praktisches
Wildniswissen erfahren
und eine gute Zeit
miteinander
verbringen.
Diese
Reise hat
Expeditionscharakter,
ist aber keine
Survivaltour. Wir
werden uns lediglich
wieder in den
natürlichen Kreislauf
von Mutter Erde
einbinden die Zeit
entschleunigen und die
Klarheit der Wildnis
genießen. Wir
erfahren und erleben
viel über die alten
Verbindungen zu Mutter
Erde. Die Reise ist
auch für Kanu- und
Wildnisneulinge
geeignet
Land, Leute und Begegnungen
Das
Yukon-Territory
ist so groß wie
Deutschland,
Österreich und
die Schweiz
zusammen. In
diesem riesigen
Bundesstaat
leben heute ca.
32.000
Einwohner, wovon
etwa zwei
Drittel in der
Hauptstadt
Whitehorse
leben.
Vor etwas über
100 Jahren brach
hier am Klondike
River der
Goldrausch aus.
Zehntausende
versuchten
entlang der
Flüsse ihr
Glück. Städte
entstanden,
verfielen zu
Geisterstädten
oder konnten
sich entwickeln
und existieren
heute noch wie
Dawson City und
Whitehorse.
Diese Landschaft
mit ihren
ungebrochenen
Naturkräften
erlaubt es auch
heute noch
nicht, ein
verzweigtes
Straßennetz
aufzubauen,
somit ist nur
ein
verschwindend
geringer Teil
des Landes
bewohnt und mit
dem Auto zu
erreichen. Wer
in den Busch
will, nimmt
entweder ein
Wasserflugzeug
oder das Kanu.
Alles in der
Natur hat seinen
eigenen
Rhythmus, seine
eigene Kraft und
seinen eigenen
Geist. Nach ein
paar Tagen auf
dem Fluss und
dem einfachen
Nahe-an-der-Erde-leben,
werden wir zur
Ruhe kommen und
verbinden uns
wieder mit den
ureigenen
Naturkräften.
Wir werden mit
diesen Kräften
spielen, sie
hautnah spüren,
sie essen, von
ihnen träumen,
sie beobachten
und mit ihnen
respektvoll
leben.
Die unglaubliche
Klarheit und
Weite dieser
Landschaft lädt
uns zum Staunen
ein und gibt uns
einen Geschmack
auf das, was
noch alles
kommen
mag.
Wir tauchen ein
in die
unglaubliche
Stille jenseits
des Wassers und
der Wälder
Auf unserer
ganzen Reise
haben wir
hervorragende
Bedingungen,
viele Tiere zu
beobachten, die
hier in den
Weiten noch eine
ungestörte
Heimat finden.
In dem
glasklaren
Wasser leben
reichlich
Polaräschen,
Seeforellen und
Hechte, die oft
unser Essen
bereichern
werden. Die
Brunft der
riesigen Elche
hat begonnen,
Weißkopfseeadler
sitzen ruhig und
majestätisch
auf ihren
Ruheplätzen und
halten Ausschau
nach
Lachsen, die zu
ihren
Leichplätzen
wandern.
Tausende von
Kanadagänsen,
Kanadakranichen
und anderen
Zugvögeln aus
Alaska ziehen
nach Süden und
locken mit ihren
kraftvollen
Rufen. In
sternenklaren
Nächten tanzen
die magischen
Polarlichter und
hin und wieder
hören wir in
der ferne die
Wölfe heulen,
und mit etwas
Glück können
wir sogar
Wölfe, Luchse,
Kojoten, Elche
und Bären
beobachten.
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